Praxis
Team
Leistungsangebot
Patienteninformation
Sprechzeiten
Kontakt
Impressum
 
Diagnosen

Rückenschmerzen
Arthrose
Migräne
Schwindel
Tennis- und Golfellenbogen
Sportverleztung
Frakturen
Ballenleiden
Fuß-und Handbeschwerden


Therapien

Konservative Orthopädie
Akupunktur (alle Kassen)
Chirotherapie/Manuelle Medizin
Laserbehandlung
Kinesio-Tape oder Aku-Tape
Arthrosetherapie
Ambulantes Operieren (Kniespiegelungen, Fuß-und Handchirurgie)
Ultraschalldiagnostik der Gelenke und Weichteile
Kernspinresonaztherapie (MBST)
Stoßwellentherapie(EWST)


Kinesio-Tape oder Aku-Tape

In unserer Praxis wird für die Therapieform Kinesio-Tape ausschließlich das Original K-Taping® der Firma Biviax® in verschiedenen Farben und auch in der sensitiven Variante verwendet.

K-Tape® ist ein wasserabweisendes, elastisches und klebendes Kinesiologisches Tape, welches mehrere Tage auf der Haut getragen werden kann. Es besteht aus einem Baumwollgewebe und einer Acrylklebebeschichtung, die durch Reibung nach der Anlage aktiviert wird. Es hinterlässt nach dem Entfernen keine Rückstände und enthält kein Latex.

Die ganzheitliche Betrachtungsweise des menschlichen Körpers mit seinen vielfältigen Vernetzungen über Strukturen wie z. B. Haut, Faszien, Muskeln etc. bildet die therapeutische Grundlage des K-Taping®. Anatomische Kenntnisse sowie ein eingehender Sicht- und Funktionsbefund mittels Screening- und Muskeltests in Verbindung mit Haut- und Faszienverschiebungen sind unentbehrlich, um die Dysfunktionen im Körper vollständig zu erfassen.



Aku-Taping ist eine spezielle Kinesio-Tape-Form unter Einbeziehung von Akupunkturpunkten, mehr Informationen unter: hier

Die positiven Ergebnisse des K-Taping® und Aku-Taping werden u. a. erklärt durch:

• Regulation des Spannungszustandes der Muskulatur
• Verbesserung der Mikrozirkulation
• Aktivierung des lymphatischen Systems
• Aktivierung des endogenen, analgetischen Systems
• Unterstützung der Gelenkfunktionen

Durch die Materialeigenschaft und die richtige Anlagetechnik werden Sie das K-Tape® bereits nach wenigen Minuten als nicht störend empfinden. Aktivitäten des täglichen Lebens wie bspw. Arbeit, Sport und Freizeit werden durch das Tape nicht eingeschränkt, sondern eher gefördert. Durch das wasserabweisende Material ist es ohne müssen.

Die Hauptwirkung des K-Taping® wird in den ersten 3-5 Tagen nach der Anlage erwartet. Positive Wirkungen in Bezug auf das Beschwerdebild nach längerer Anlagedauer werden ebenfalls sehr oft beobachtet. Allergische Reaktionen werden nur in seltenen Fällen registriert und sind häufig bedingt durch vorhergehende oder aktuelle Medikamenteneinnahme sowie manchmal auch durch erhöhten Alkohol- und Nikotinkonsum.

Es ist Problemlos möglich zu duschen, zu baden oder zu schwimmen ohne die Anlage zu Wechseln.

Anwendungen

Wir verwenden das Kinesio-Tape bei vielen Schmerzproblematiken, in der Prophylaxe, bei Verletzungen und bei postoperativen Zuständen.

Anwendungsbereiche (Beispiele)

Schmerz, Bewegungseinschränkungen, funktionelle Dysfunktionen, Sportverletz-ungen, Muskelzerrungen und Muskelteileinrisse, Arthrose, Muskel-verspannungen, Wirbelsäulen-/Bandscheibenprobleme, Ischialgien, ISG-Probleme, Haltungs-schwäche, Kopfschmerzen, Bänder- und Sehnenentzündungen, Epicondylitis (Tennisellbogen und Golfellenbogen), Carpal-Tunnel-Syndrom.



Das Kinesio-Taping fällt zurzeit nicht unter die verordnungsfähigen Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung und muss somit vom Patienten selbst getragen werden. Die Kosten variieren je nach zeitlichem Aufwand und Menge des Materials, im Durchschnitt 10 - 20 €.

Die Kinesio-Tape Therapie kann zusammen mit vielen anderen Therapien in einem Gesamtkonzept oder auch als eigenständige Behandlung angewendet werden.

Nutzen Sie die Gelegenheit, um Ihre medizinischen Beschwerden mit einer sehr effektiven und ohne Nebenwirkungen auskommenden Therapie nachhaltig zu verbessern oder sogar komplett zu beseitigen.

Ärzte und Medizinische Fachangestellte (Arzthelferin) durchlaufen nach ihrer medizinischen Ausbildung Spezialkurse für das K-Taping® der K-Taping International Academy. Die scheinbar einfach aussehende Therapie mit den zahlreichen Anlagetechniken muss in ihrer Gesamtheit verstanden und erlernt werden, um optimale Behandlungsergebnisse zu gewährleisten.

Dr. med. Alexander Völker ist zertifizierte K-Taping® Therapeut.



Mehr Information unter http://www2.k-taping.eu/


Stoßwellentherapie(EWST)

Bei der Stoßwellentherapie handelt es sich um eine Behandlung mit hoch dosiertem Ultraschall. Dieses Verfahren wurde zunächst auf dem Gebiet der Urologie zur Zertrümmerung von Nierensteinen eingesetzt. Seit Anfang der 90iger Jahre wird die Stoßwellentherapie gehäuft bei der Behandlung orthopädischer Krankheitsbilder eingesetzt.

In vielen Studien wurde die Wirksamkeit der Stoßwellentherapie belegt.

Über die Wirkweise der Stoßwellentherapie gibt es unterschiedliche Aussagen. Die derzeitige Theorie sagt, dass durch Aktivierung der körperbiologischen Prozesse es zu einer Selbstheilung des Körpers kommt. Durch Einsprossen von Blutgefäßen und besonders durch einen erhöhten Stoffwechsel kann sich das geschädigte Sehnengewebe reparieren und Verkalkungen, z.B. bei der Tendinosis calcarea abtransportieren.

Sehr gute Ergebnisse bestehen insbesondere bei der Behandlung von chronischen Sehnenentzündungen.

Die Energiefreisetzung der Stoßwelle geschieht im menschlichen Gewebe dort, wo ein Dichteunterschied vorhanden ist, z.B. zwischen Knochen-, Fett- und Sehnengewebe, zwischen Kalk in der Sehne und der Sehne selbst.

Gewebearten mit ähnlichen akustischen Eigenschaften, wie Wasser, durchdringt die Stoßwelle ohne schädigenden Einfluss, z.B. Hautmuskulatur.

Zudem stimulieren Stoßwellen das Knochenwachstum und es entstehen neue Blutgefäße. Deshalb wird die Stoßwellentherapie auch bei der Behandlung von Pseudarthrosen (Falschgelenken) eingesetzt. Folgende Erkrankungen können erfolgreich mit der Stoßwellentherapie behandelt werden:

  • Tennisellenbogen
  • Fersensporn
  • Achilodynie(Achillessehnenschmerz)
  • Kalkschultern (Tendinosis calcarea)
  • Golferarm
  • Schleimbeutelentzündung am Hüftgelenk (Periarthritis coxae)
  • Hüftkopfsterben (Hüftkopfnekrose)


Im Allgemeinen sind drei Sitzungen im Abstand von einer Woche mit einer Dauer von ca. 20-30 Minuten nötig.

Die technische Durchführung ist in den meisten Fällen einfach.Der Therapiekopf wird mit Kontaktgel auf die Haut des zu behandelnden Körperteils angekoppelt.

Besonders die ersten Impulse können schmerzhaft sein, wenn die Stoßwellen auf entzündetes Sehnengewebe treffen.

Eine Lokalanästhesie ist jedoch in wenigen Fällen notwendig.

Bei Patienten mit Herzschrittmacher und mit Metallimplantaten im betreffenden Bereich sollte die Stoßwellentherapie nicht angewandt werden.

Stoßwellentherapie ist eine Wahlleistung , wird aber großteils von den Privatkassen und den Beihilfen übernommen.

Herr Dr.med. Alexander Völker ist zertifizierter Stoßwellentherapeut
(Fachkunde Stoßwellentherapie (DIGEST ev))